GESCHÄFTSORDNUNG

ALLGEMEINE VERKAUFSBEDINGUNGEN DER WOST S.A. WAREN VON 01.03.2016

I. I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN:

  1. Vorliegende allgemeine Verkaufsbestimmungen der Waren von WOST S.A (weiter: AVB) verwedet man für Verträge oder Bestellungen (weiter: der Vertrag) für den Verkauf der Güte von WOST S.A. (weiter: der Verkäufer) soweit nichts Gegenteiliges daraus folgt.
  2. Die Dokumentation, die Kataloge und die Schätzungen werden nur zu den Informationszwecken gesendet und die Angebote des Verkäufers sind ohne schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung (E-mail) nicht verbindlich. Wenn es keine anderen Bestimmungen oder Änderungen in diesen gibt, sowohl von dem Kunden im Vertrag oder in anderen Unterlagen inbegriffen, sind diese Bestimmungen für den Verkäufer nicht verbindlich, es sei denn, dass der Verkäufer diese deutlich schriftlich akzeptiert.
  3. In diesen AVB wird verstanden unter: „Waren” – von WOST S.A. verkaufte Produkte „Käufer” – die natürliche oder juristische Person, die die Waren von WOST S.A. kauft „Verkäufer” – WOST S.A. „Vertrag” – Auftrag des Käufers „AVB” – Allgemeine Verkaufsbedingungen von WOST S.A.

II. DIE BEDINGUNGEN DES VERKAUFSABSCHLUSSES

  1. Wenn der Dritte (der Mitarbeiter) den Käufer repräsentiert, bedutet das, dass der Käufer diese Person ermächtigt, die Erklärungen im seinen Namen und in seinen Angelegenheiten, auch im Rahmen der Änderungen des Vetrags abzuschliessen.
  2. Die Änderungen des Vertrags können unter Androhung der Hinfälligkeit in der schriftlichen oder elektronischen (E-mail) Form folgen.
  3. Wenn der Verkäufer den Vertrag aus von ihm unabhängigen Gründen sondern wegen dem Hersteller von Einsätzen ganz oder teilweise nicht realisieren könne, steht ihm das Recht zu, von dem Vertrag zurückzutreten.
  4. Die Bestimmung von AVB sind das integrale Teil des Vertrags.

III. DAS EIGENTUMSRECHT

  1. Der Verkäufer behält sich vor, dass das Eigentumsrecht der verkauften Waren in Eigentum des Käufers erst im Moment der Bezahlung der Rechnung für die Waren für den Verkäufer übergeht.
  2. Das Risiko von dem Verlust oder der Beschädigung der Waren geht vom Verkäufer auf dem Käufer im Moment des Aushändigens der Waren dem Käufer und auch im Fall des Abgebens der Waren der Spedition über, unabhängig davon, wer die Transportkosten trägt.

IV. DIE BEDINGUNGEN DER LIEFERUNG UND DER SELBSTABHOLUNG

  1. Wenn im Vertrag der Name oder die Adresse des Dritten genannt wurde, bedeutet das, dass der Käufer diese Person ermächtigt, die Waren in seinem Namen und auf sein eigenes Risiko abzuholen.
  2. Die Lieferbedingungen sind jeweils durch einzelne Verkaufsbedingungen, vor allem Anweisung von Incoterms 2010 Bedingungen, mit Vorbehalt der Bedingungen vom Punkt III der AVB, bestimmt.
  3. Der Verkäufer behält sich das Recht dazu vor, die Waren in Parteien oder als Ganzes bevor dem festgestellten Liefertermin zu liefern. Die Nichtlieferung aller bestellten Waren im festgestellten Liefertermin darf keine Grundlage zur Absage der späteren Abholung vom Käufer sein.
  4. Der Käufer verpflichtet sich, die Waren im Moment der Abholung hinsichtlich der Menge, der Übereinstimmung mit der technischen Spezifikation und der eventuellen sichtbaren Beschädigung genau zu prüfen. Nach der Prüfung der Waren wird der Lieferschein unterschrieben. Der unterschriebene Lieferschein bedeutet, dass die gennanten Kenndaten dem Vertrag entsprechen und keine Mängel haben, die bei der genauen Prüfung der Waren festgestellt werden können.
  5. Die Parteien bestimmen, dass der Verkäufer die Kosten der Verladung und der Käufer die Kosten der Ausladung übernimmt.
  6. Zur Festlegung der Ausführung und der Abrechnung des Vertrags nimmt man die Messung des Gewichtes von Waren nach der Anweisung des Gewichtes vom Verkäufer im Moment der Annahme von dem Speditor an.
  7. Wenn der Käufer die Waren zum im Vetrag vereinbarten Termin nicht abnimmt, dann ist der Verkäufer zur Aufnahme der Maßnahme seiner Meinung nach ermächtigt, d.h. a) die Lieferung der Waren auf Kosten des Käufers, b) die Rechnung für die Lagerkosten dem Käufer ausstellen, c) dem Käufer mit der vertraglichen Strafe in der Höhe von 0,2% des Vetragswertes für jeden Tag der Verspätung bei der Warenabholung belegen

V. DER PREIS UND DIE ZAHLUNGEN

  1. Der Preis für die verkauften Waren wird jeweils im Angebot bestimmt und in der Form der schriftlichen Bestätigung billigt.
  2. Der Käufer verpflichtet sich, die Zahlungen gemäß des genannten Preises (brutto) in der auf der Rechnung genannten Währung zu leisten.
  3. Der Käufer verpflichtet sich, die Zahlungen in dem auf der Rechnung genannten Termin zu leisten. Die Zahlung ist abgeschlossen, wenn die Zahlungsmittel auf das Bankkonto des Verkäufers eintreten.
  4. Der Käufer hat kein Recht einen Betrag abzurechnen, der aus den anderen abgeschlossenen Verträgen zwischen Parteien resultiert.

VI. DIE GEWÄHRLEISTUNG

  1. Der Verkäufer gibt dem Käufer die Gewährleistung nur aufgrund dieser AVB.
  2. Der Verkäufer garantiert, dass die Waren aus dem Material mit der Qualität nach dem Vertrag und dem Qualitätszeugnis laut der PN-EN Norm hergestellt sind. Wenn im Vetrag die Waren als Probepartie genannt werden, bedeutet das, dass die Verantwortung für die eventuellen Mängel ausgeschlossen ist.
  3. Der Verkäufer trägt die Verantwortung für die Mängel im Zeitraum von 2 Monaten ab Moment der Abgabe der Waren dem Käufer.
  4. Der Käufer ist verpflichtet, dem Verkäufer über den festgestellten Mangel in der schriftlichen Form bis zu 12 Stunden nach der Feststellung des Mangels zu informieren.

VII. HÖHERE GEWALT

  1. Der Verkäufer trägt keine Verantwortung für die Nichterfüllung oder die ganz oder teilweise verfehlte Erfüllung des Vertrags, wenn die Umstände „der höheren Gewalt” vorkommen.
  2. „Höhere Gewalt” bedeutet solches Außenereignis, das der Verkäufer nicht vorausehen oder verhindern konnte und was die Erfüllung des Vetrags unmöglich macht. Zu den Ereignissen „der höheren Gewalt” gehört: Krieg, Erdbeben, Überschwemmung, Brand, Streik, Embargo, Anlagestörung, Rohmaterialmangel auf dem Markt, Rechtsanordnung, Transportverspätung.
  3. Der Verkäufer ist verpflichtet, den Käufer über „die höhere Gewalt” in der schriftlichen Form im Zeitraum von 3 Tagen ab Moment der Feststellung des Ereignises zu informieren. In solchem Fall kann jede Partei von dem Vertrag zurücktreten.

VIII. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

  1. Der Verkäufer darf die Rechte und die Pflichten wegen der Realisierung des Vetrags ohne schriftliche Übereinstimmung des Verkäufers nicht übertragen.
  2. Für alle Verträge, die ein Bestandteil dieser AVB sind, gilt das polnische Recht, wenn es nicht anders berücksichtigt wurde.
  3. Alle aus diesem Vertrag zwischen den Parteien resultierten Streitigkeiten werden vor dem ordentlichen Gericht zuständig für den Sitz des Verkäufers entscheiden.
  4. Die in dieser AVB genannten Rechtsmittel sind alleinig.